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Sweet Home

Flesh Eating Mothers 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Flesh Eating Mothers

Alternativtitel: Flesh Eating Mothers

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1989

Laufzeit: 86 min

Regie: James Aviles Martin

Darsteller: Robert Lee Oliver, Donatella Hecht, Neal Rosen, Valorie Hubbard


 

Story

In einer Kleinstadt in Nordamerika bricht das Böse wie ein Alptraum über die beschauliche Idylle herein: Unbescholtene Hausfrauen verlieren unter dem Einfluß einer rätselhaften Seuche den Verstand und mutieren zu zombieähnlichen Wesen, die einen unstillbaren Hunger auf Menschenfleisch haben - besonders auf das der eigenen Familie. Detective Clyde McCormick versucht, nachdem gutes Zureden nicht fruchtet, der Massenhysterie mit Waffengewalt Herr zu werden.
 

Meinung

 Na ja, die Story ist Trash pur, aber der unterhaltsamen Sorte. Genau das beschreibt auch den Charme des Films. Trashiger B-Movie Charme im Troma Stil. Wer diesen Stil mag wird mit Flesh Eating Mothers auch glücklich, auch wenn der Film an Tromas Kultstreifen nicht rankommt, so bietet er ganz nette Unterhaltung.

Die Effekte sind natürlich neben dem etwas trashigen Humor der Hauptgrund dafür. Vor allem eine Szene bleibt in Erinnerung. Als der Polizist von den Müttern gefressen wird und man über eine Minute zeigt wie sie ihm Stücke aus dem Arm heraus beissen und auch woanders mal kosten wie ein Mensch schmeckt.
Es kommen aber recht viele solcher Effekte vor, aber nie in dieser Form. Man kann sagen hier relativiert der Humor und Trash etwas die Gewalt.

Fazit : Teils recht blutiger, aber auch irgendwie kultiger kleiner Independent Schinken, der in erster Linie Troma Fans gefallen dürfte.

Bonusfilm: Slaughterhouse (O-Ton mit dt. UT)


 
   

Trailer