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Freakshow
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Freakshow

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2007

Laufzeit: 85 min uncut

Regie: Drew Bell

Darsteller: Rebekah Kochan, Dane Rosselli, Christopher Adamson, McKenna Geu


 

Story

Eine Gruppe Krimineller sucht Unterschlupf bei einem Wanderzirkus. Die Eintrittsgelder interessieren sie jedoch mehr aIs ihr Security Job. Gangmitglied Lucy hat derweilen ganz andere Pläne. Sie verführt den Zirkusbesitzer und heiratet ihn, um an sein Vermögen zu kommen. Frei nach dem Motto „ Gestorben wird immer“geht Lucy zielstrebig an die Arbeit. Als der jüngste der Freaks ihre Pläne durchschaut, bringt sie ihn zum Schweigen. Die restlichen Freaks schwören Rache und niemand, schon gar nicht Lucy, sind in Sicherheit !!
 

Meinung

° Freakshow ° enttäuscht fast auf ganzer Ebene. Die Story ist langweilig, lange Zeit passiert rein gar nichts. Der Film besteht fast nur aus irgendwelchem Gequatsche.
Die Darsteller sind naja,..irgendwo zwischen Gut und Böse.
An Spannung wurde erst gar nicht gedacht, als man den Film drehte, die sucht man nämlich vergebens. Aber Achtung,...zum Schluss kommt da doch noch etwas,..und zwar recht derbe.
Eine Folterung,..die nicht jedem Magen gefallen dürfte, aber diese einen Folterungen sind nur in der DvD-Veröffentlichung von Japan Shock zu finden, auf der DvD von Cult Movie Entertainment sind diese rausgeschnipselt. Zu Böse,..hehe..
Also holt euch unbedingt die Japan Shock, auch wenn der Film mehr oder weniger Scheisse ist,..wenigstens könnt ihr den Film so uncut sehen.


 
   

Trailer