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Freddy vs Jason 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Freddy vs. Jason

Alternativtitel: Friday the 13th Part 11

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2003

Laufzeit: 93 min uncut

Regie: Ronny Yu  

Darsteller: Robert Englund,Ken Kirzinger,Monica Keena


 

Story

Freddy hat seine Macht kompIett verloren, da die Kinder der Elm Street ihn vergessen haben und er ohne die Angst der Kinder nicht die MögIichkeit hat diese in ihren Träumen zu töten. Doch er hat einen Plan: Er lässt den SerienkilIer Jason Vorrhees auferstehen, damit in der Elm Street wieder Angst und Schrecken herrscht, um so wieder an mehr Macht zu gelangen.
 

Meinung

 Was passiert, wenn der nicht tot zu kriegende Jason Voorhees aus der legendären Horror-Serie "Freitag, der 13." auf Freddy Krueger, Hauptfigur der nicht minder berühmten "Nightmare on Elm Street"-Reihe trifft?
"Freddy vs. Jason" beantwortet diese Frage sehr blut- und detailreich, sanfte Gemüter seien also gewarnt! Nach typischer Teenie-Slasher-Manier werden die Jugendlichen aus der Elm Street der Reihe nach ermordet, bis Freddy merkt, dass Kollege Jason ihm die Opfer streitig macht und es so zwangsläufig zum Showdown der beiden Horror-Epigonen kommt. Und dieser ist wirklich furios inszeniert worden. Nur die Szene, in der Freddy Jason wie einen Flipperautomatenball durch die Gegend schleudert und es dazu die passenden Geräuscheffekte zu hören gibt, wirkt sehr albern und deplaziert.

Natürlich, wie soll es sonst sein, hat man den Splatter nicht vergessen und dies ist auch das Aushängeschild des Duos und das Merkmal für die Alterbeschränkung 18. Überhaupt ein Wunder das es „Freddy vs. Jason“ uncut durch die FSK geschafft hat. So verlieren wieder Einige ihren Kopf, Gliedmassen oder können den eigenen Mageninhalt unter viel Blutverlust betrachten. Geschichtlich erfährt man nichts Neues, obwohl ich erstmals Mitleid für Jason empfunden habe. Weiterer negativer Punkt ist, dass Kinder sich diesmal nicht unter die Opfer bei Freddy einreihen, dafür aber lästiger Humor, der die Atmosphäre manchmal zerstört.

Sehr schön ist, dass die Location im Laufe des Films von der Elm Street in Springwood an den Crystal Lake wo es schließlich auch zum Showdown kommt wechselt.

Gegen den Gewaltgehalt dieses Films wirkt ein "Jason X" etwa wie ein fröhlich-friedlicher Kindergeburtstag, und die vorhergegangenen Nightmare-Streifen kommen eh kaum an dieses Potential heran.
Wenn Freddy und Jason zum letzten Tanz am Crystal Lake bitten, dürfte das SFX-Team im Drei-Schicht-System Kunstblut hergestellt und nebenbei noch einige Körperteile modelliert haben. Wenngleich das Ganze auch sehr unterhaltsam und spassig anzuschauen ist, wirkt die Auseinandersetzung dennoch bitterernst
Wer von den Beiden letzten Endes die besseren Karten hat, will ich an dieser Stelle nicht verraten, aber soviel sei gesagt: Das Ende hält eine fette Überraschung bereit!

Für Freunde der Horrorlegenden Freddy und Jason ist dieser Film Pflicht, aber selbst, wer die beiden nicht kennt, wird seine helle Grusel-Freude an dieser Scheibe, die technisch einwandfrei ist und eine Menge interessante Extras bietet, haben


 
   

Trailer