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Freitag der 13
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Friday the 13th

Alternativtitel: Freitag, der 13., A Long Night At Camp Blood, Vendredi 13

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1980

Laufzeit: ca. 92 min

Regie: Sean S. Cunningham

Darsteller: Betsy Palmer, Adrienne King, Jeannine Taylor, Kevin Bacon

 

Story

Eine Gruppe Jugendlicher verbringt ihre Ferien im "Camp Crystal Lake", einem Feriencamp, in dem vor Jahren der kleine Jason Vorhees ertrunken ist. Nach einiger Zeit beginnt eine grausige Mordserie unter den Jugendlichen. Der Täter ist ihnen dabei näher als sie denken...
 

Meinung

 "Freitag der 13te" ist ohne Frage wohl einer der legendärsten und berüchtigsten Horrorfilme aller Zeiten.
Wenn man ihn sich jedoch anschaut, fragt man sich warum. Die Story ist ziemlich schlicht, eigentlich ist es schon recht gnädig überhaupt von einer Story zu reden. Anders als beispielsweise Halloween wird mehr Wert auf Splatter und poppende Teenies gelegt als auf subtile Spannung. Somit ist er auch nicht direkt mit Carpenters Klassiker vergleichbar.
Gut, die Morde sind recht schön in Szene gesetzt und auch Spannung ist trotz der "Story" vorhanden, aber die resultiert wohl eher aus der doch recht gut eingesetzten und passenden Musik.
Über die schauspielerischen Leistungen braucht man auch nicht viel sagen, sie machen ihre Sache ganz gut und wirken nie lächerlich.
Die DVD basiert auf der Unrated Version des Films und wird in einer roten Amaray Hülle ausgeliefert.

Extras:
- Audio Kommentar (ohne Untertitel) - Original Dokumentation "Return to Crystal Lake: Making of Friday the 13th" (22:03 min.) - Trailer (2:17 min.)
Die Qualität des Film ist 1a


 
   

Trailer