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Freitag der 13. - Jason Goes to Hell - Teil 9
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Jason Goes to Hell: The Final Friday

Alternativtitel: Freitag der 13. Teil 9 - Jason Goes to Hell

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1993

Laufzeit: 87 min uncut

Regie: Adam Marcus

Darsteller: John D. LeMay,Kari Keegan,Steven Williams, Kane Hodder


 

Story

Jason wird von einer FBI-Spezialeinheit gestellt und getötet. Seine Überreste werden in ein Leichenschauhaus gebracht, wo sein noch lebendes Herz sich eines neuen Körpers bemächtigt. Doch der Körper des Pathologen, in den Jason eingekehrt ist, hält nicht auf Dauer. Nur durch die Wiedergeburt durch einen seiner Familienangehörigen kann er wieder zu voller Stärke gelangen. Jason macht sich auf den Weg, die einzigen Überlebenden der Vorhees-Familie zu finden.
 

Meinung

Für mich der beste Teil der Reihe! Er hat sehr viel Splatter enthalten und ausserdem finde ich die kleinen Verweise auf andere Filme cool! (Necronomicon)
Zum Film gibt es eigentlich kaum was zu sagen. Die Story gibt nicht viel her, man schaut Jason zu wie er in verschiedenen Körpern den ein oder anderen killt (auf fast immer recht blutige Weise), eigentlich wars das dann auch schon. Trotzdem weiss der Film zu unterhalten, wirklich spannend ist es zwar nicht, das nächste Opfer ist eigentlich immer schon klar, aber die Morde sind gut und "realistisch" (darf man das sagen ohne schon als potentieller Massenmörder abgestempelt zu werden?) in Szene gesetzt worden - und auch wurde mit Filmblut bei weitem nicht gespart.
Der neunte Teil entpuppt sich als wahres Splatter-Fastival, was Leute wie mich, und ich denke auch viele andere, sehr froh macht.
Insgesamt ist der Film sehr flott und es kommt keine Langeweile beim Zuschauer auf. Dazu tragen auch die hervorragend ausgearbeiteten GOREszenen bei.


 
   

Trailer