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Freitag der 13. Teil 7
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Friday the 13th Part VII: The New Blood

Alternativtitel: Freitag, der 13. - Jason im Blutrausch

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1988

Laufzeit: 85 min uncut

Regie: John Carl Buechler

Darsteller: Lar Park-Lincoln,Kevin Spirtas,Susan Blu


 

Story

Die kleine Tina hatte schon als Kind telekinetische Fähigkeiten und hat damals damit an dem See, in welchem vor einiger Zeit Jason versenkt wurde, ihren Vater versehentlich umgebracht. Diese Schuldgefühle plagen sie seitdem und ihr Psychiater hält es für notwendig, dass sie zu dem Ort zurückkehrt, an dem es passiert ist. Weil sie ihre Fähigkeiten nicht unter Kontrolle hat, erweckt sie Jason plötzlich zum Leben, der am Grund des Bodens an einen Stein gefesselt vor sich hinfault. Just zu dieser Zeit haben sich ein Haufen Teenager zusammengefunden, um für einen von ihnen eine Geburtstags-Überraschungsparty zu feiern. Jason, inzwischen wieder zu alter Kraft erstarkt, meuchelt einen nach dem anderen. Nur Telekinesin Tina hat Jason bislang zu Gesicht bekommen und da man ihr nicht glaubt (wer glaubt schon einer Verrückten mit übernatürlichen Kräften?) macht man sie für die Morde verantwortlich. Als man dann herausfindet, daß Jason wieder zurückgekehrt ist, ist sowieso schon alles zu spät, weil kaum noch jemand am Leben ist.
 

Meinung

 Leider halte ich Teil 7 für einen der schwächsten "Freitage".
Die Story ist eigentlich wie immer. Durch irgendeinen dummen Zufall, diesmal ist es ein telepatisch begabtes Mädchen, welches versucht ihren vor Jahre im Crystal Lake ertrunkenen Vater wieder an Land zu hohlen. Natürlich muss die ganze Sache schief geheh,  Jason wieder losgelassen und killt was das Zeug hält. Diesmal wird mit Hilfe der Telepatin versucht frischen Wind in die Reihe zu bringen und  es funktioniert sogar ein wenig.
Der Film wurde ursprünglich als sehr °hart° gedreht, wurde aber von der MPAA schon vor dem US-Kinostart saustark geschnitten.

Kein einziger Mord ist ganz zu sehen, dabei sollte °Freitag Part 7° der härteste der Reihe werden. Die Schnitte fallen teils deutlich auf, der Gewaltgehalt sinkt weit in den jugendfreien Bereich. Liest man sich in der imdb die Schnitte einmal durch, kann man in etwa erahnen, was für hervorragende FX die bisher nie veröffentlichte Uncut-Fassung enthält.

Die Darsteller sind für mich allesamt zu lächerlich geraten. Nicht das die Darsteller in den anderen Teilen Profis sind, so wirken sie trotzdem noch irgendwie talentierter, als diese Schar hier! Nur Jason-Darsteller Kane Hooder, der hier übrigens zum ersten Mal in die Rolle des Maskenmanns tritt, spielt seinen Part perfekt. Kein Wunder das er, bei Kennern, als DER Jason-Darsteller überhaupt bezeichnet wird.
Jason sieht hier einfach geil aus, die freistehende Wirbelsäule und die Kniescheibe sehen einfach genial aus und als Jason zum Schluss seine Maske verliert, sieht man sein goriges Gesicht!

Jason ist in diesem Film in absoluter Höchstform und treibt den Bodycount in angenehm hohe Zahlen... !!! .....nur leider zu soft.

Das Ende des Films ist absolut SCHROTT,..was für ein Scheiss,..da hätte was wirklich geniales gemacht werden können.
Abgesehen von den stark geschnittenen Goreszenen ist der Film unterhaltsam und dürfte Fans erfreuen !!

Die Code 2 DVD von Paramount ist ungeschnitten (R-Rated) und die DVD hat eine gute Qualität jedoch keine Extras


 
   

Trailer