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Freitag der 13. Teil 8
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Friday the 13th Part VIII: Jason Takes Manhattan

Alternativtitel: Freitag der 13. Teil VIII - Todesfalle Manhatten

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1989

Laufzeit: 96 min uncut

Regie: Rob Hedden

Darsteller: Jensen Daggett, Scott Reeves, Barbara Bingham, Peter Mark Richman, Kane Hodder


 

Story

Die Abschlussklasse der Crystal Lake High School unternimmt mit einigen Lehrern eine Schiffahrt nach Manhattan, nicht wissend, dass der untote Massenmörder Jason sich wieder erhoben hat und mit an Bord ist, auf der Jagd nach Rennie, einem jungen Mädchen, das er noch aus seinen Kindertagen (zu Lebzeiten) kennt. Einige der Passagiere werden von Jason umgebracht, bis er nach New York gelangt und dort in den Strassen, in der U-Bahn und in der Kanalisation seine Opfer findet. Rennie kann, als sie mit dem maskentragenden Killer schliesslich konfrontiert wird, vorerst fliehen.
 

Meinung

 Der achte Part der Freitag-Reihe ist im Vergleich zum schrottigen fünften Teil eigentlich schon wieder ein ganz gelungenes Teil. Jason sucht sich diesmal als Tatort für seine Mordserien die "Todesfalle Manhatten" aus. Dieser achte Versuch zählt für mich eigentlich zu den etwas besseren Filmen der kultigen Slasher Reihe um Jason Vorhees.
Die Charaktere sind hirnblöd wie eh und je, doch sind sie einem wenigstens sympatisch. So reist die Schultruppe nach Manhatten in einem Schiff, welche swirklich alles hat: Disco, Sauna, Boxring und so weiter. Doch sie haben auch einen Massenmörder an Bord. Es gibt auch hier viele Tote, teilweise sogar noch recht hart (es wurde immer ne softe und harte Mordvariante gedreht und man entschied sich stets für die softe). Doch trotzdem dauert es zu lange, bis endlich kommt was der Titel verspricht: Jason ist  in Manhatten angelangt.
Zudem gibt es doch sehr viele Ungereimtheiten. Ich wusste gar nicht das der Crystal Lake irgendwie zum Hudson River führt... aber egal... es macht keinen Sinn, aber ist lustig. Das gleiche gilt für Jasons Fähigkeit zum Beamen. Anders ist es jedenfalls nicht zu erklären, das ein Opfer vor ihm flieht, auf einen Mast klettert und als er dann oben ist bereits von Jason erwartet wird, oder eine Flucht vor Jason in ein Haus, .......und siehe da der Flüchtende fliegt durch die Scheibe, natürlich mit Hilfe von Jason,..naja ,...Kirk lässt grüssen.

Ansonsten bleibt alles beim alten. Kids poppen, kiffen oder machen sonstiges Zeugs für das man in Horrorfilmen stirbt, dann taucht Jason auf und bewerkstelligt dieses.

Das Finale wäre super, wenn das Make-Up von Jason nicht so übel wäre.Bis auf den Ortswechsel bleibt alles beim Alten, der Film unterhält den geneigten Jason-Fan aber trotzdem und bietet ein paar drastische Morde... !!!!


 
   

Trailer