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Death on Demand 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Death on Demand

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2008

Laufzeit: 93 min

Regie: Adam Matalon

Darsteller:Jerry Broome, Krista Grotte, Josh Folan, Bridget Megan Clark, Anne McDaniels


 

Story

Zwanzig Jahre ist es her, dass der Abenteuer Sean McIntyre seine Familie grausam ermordete und sich danach selbst in der Dachkammer erhängte. Die kleine Stadt versucht das schreckliche Geschehen seither zu vergessen und man schweigt am liebsten darüber. Richard, ein gerissener College Student, überzeugt drei Pärchen, in der Halloween Nacht das Geheimnis des Ortes zu lösen, das Ganze will er als Live-Webcast ins Internet bringen. Als sie sich durch das unheimliche Haus bewegen, müssen sie feststellen, dass sie nicht alleine sind. Und die Nacht wird blutig enden...
 

Meinung

 Death on Demand ist ein recht flacher Slasher. Die Story ist ebenfalls nichts neues, wie so oft in den letzten herauskommenden Slashern. Die Darsteller sind nicht mehr Wert als Kanonenfutter mit Titten.
In diesem Streifen wäre locker mehr drin gewesen. Bereits die Effekte zeigen, dass man hier locker einen ernsten Slasher mit guten Splattereffekten drehen könnte.
Denn die Effekte sind im vergleich zum Rest vom Film doch recht ordentlich und zum Teil auch schön blutig geraten.
Wer sich in Death on Demand mit Sexgeschwafel, gepoppe und Blut zufrieden gibt, kann ruhig einen Blick riskieren.


 
   

Trailer