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Review - FilmkritikOriginaltitel: Decoys Alternativtitel: Herstellungsland/Herstellungsjahr: Kanada, 2003 Laufzeit: 92 min uncut Regie: Matthew Hastings Darsteller: Corey Sevier, Stefanie von Pfetten, Kim Poirier
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StoryDie College-Studentinnen Lilly und Constance sind zwei bildhübsche Blondinen, sozusagen überirdisch schön. Und dahinter steckt die Wahrheit: Sie sind intergalaktische Eindringlinge mit einer Mission. Zunächst paaren sie sich mit den Erdlingen und dann übernehmen sie den Planeten Erde. So stört es die Girls nicht im mindesten, dass ihr Paarungsakt für die Menschen tödliche Folgen hat. Doch aIs Luke, ein wissbegieriger Neuling, zufällig die geschmeidigen Körperbewegungen der Aliens beobachtet, weiss er: nun liegt es an ihm, die Erde zu retten, bevor sie unwiderruflich zerstört wird. |
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Meinung Ein typischer Alien/Horrorfilm ohne grosse Ansprüche, der an Filme wie Faculty und Species erinnert und sich nicht Ernst nimmt. Bluttechnisch kommt leider nichts, aber auch wirklich NULL! Kein Tropfen Blut fliesst im ganzen Film. Die Einfrier-Effekte der "Mädchen-Aliens" sind ganz nett. Kälteliebende Aliens, die bei minus Temperaturen mit offenem Fenster ficken und auch mal ein Softeis verputzen. Die Darsteller sind überwiegend unbekannt. Zwar hat Hauptdarsteller Corey Sevier schon in etlichen Fernsehserien und Filmen mitgespielt, aber ein richtiger Durchbruch ist ihm bisher nicht gelungen. Obwohl ich einen blutigen Schocker erwartet habe, hat mir der Film gefallen. „Todes-Date“ ist leicht verdauliche Filmware, die man als kleinen Snack zwischendurch mal geniessen kann, wenn auch mit einem bisschen Alkohol. :) Viel sollte man von dem Film allerdings nicht erwarten, ansonsten wird man stark enttäuscht. |
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