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Review - FilmkritikOriginaltitel: Debiruman Alternativtitel: Herstellungsland/Herstellungsjahr: Japan, 2004 Laufzeit: Regie: Hiroyuki Nasu Darsteller: Hisato Izaki, Yûsuke Izaki, Ayana Sakai
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StoryHighschool-Schüler Akira Fudo, nach dem frühen Tod seiner Eltern bei einer Adoptivfamilie aufgewachsen, wird eines Tages mit Kräften konfrontiert, denen sein Körper nicht gewachsen ist. Er verschmilzt mit einem Dämon, doch seine Willensstärke bewahrt ihm innere Menschlichkeit - Akira wird zu DEVILMAN. Dem Heer der Bestien ist jedoch ein Tor geöffnet, und schon bald überflutet die dunkIe Armee der Dämonen das ganze Land. Akira trägt nun eine schwere Bürde auf seinen SchuItern: Er muss Miki, das Mädchen, das er liebt, beschützen und nebenbei die gesamte Menscheit retten. Doch die Menschen fürchten sich vor den Dämonen - auch vor ihm. Inmitten der blutigen Schlacht, die nun beginnt, begegnet Akira seinem einstigen Freund Ryo, doch dieser hat sich grauenvoll verwandelt … Basierend auf dem Kult-Anime von Go Nagai entstand mit DEVILMAN einer der teuersten und aufwändigsten japanischen Filme, die je gedreht wurden - eine epische und effektreiche Saga um Freundschaft und Verrat, um Liebe, Mut und Wahnsinn. |
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Meinung Ein Film der leider nicht auf meiner Welle liegt,..viel zu kompliziert ist die Story,..der Faden fehlt; läuft weiss ich nicht wohin. Viel zu wenig Grundinformation zum Film fehlt, bevor man in eine Apokalypse der CGI Effekte gestossen wird. Der Film kann aber trotzdem anfangs eine gute Stimmung und Atmosphäre aufbauen, werden aber durch kurze Monsterkämpfe ala CGI gleich wieder zerstört. Die Kämpfe bieten viel zu wenig Action, obwohl doch recht geballert wird. |
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