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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Lady Snowblood
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Shurayukihime

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Japan, 1973

Laufzeit: 97 min uncut

Regie: Toshiya Fujita

Darsteller: Meiko Kaji, Kurosawa Toshio, Daimon Masaaki

 

Story

Yuki wurde von lhrer Mutter Sayo nur aus einem Grund geboren: Rache.

Während politischer Unruhen zuvor wurde Sayos Familie brutal von fünf Gewaltverbrechern ermordet. Die Verzweiflung trieb sie zum Mord an einem ihrer Schänder, doch musste sie dafür ins Zuchthaus. Bestärkt von Hass und von Rache getrieben, hurte sie mit Gefangenen und Wärtern um ein Kind, ein Werkzeug ihrer Rache, zu gebären. Sayo stirbt noch bei Yukis Geburt, nicht jedoch ohne Massnahmen veranlasst zu haben. Gedrillt von einem Kriegermönch wird Yuki 20 lange Jahre in der Kunst des Tötens unterrichtet:
"You have a destiny; forget joy, forget sorrow, forget love and hate, forget everything except vengeance!" Aus Yuki wird Lady Snowblood und die Welt färbt sich rot.


 

Meinung

 °Lady Snowblood° ein Klassiker aus den 70gern. Sicherlich vielen unbekannt, aber durch Tarantinos °Kill Bill° in vielen Foren zu einem grossen Thema geworden.
Was hier sicherlich in die Augen sticht, ist einmal der farbenfrohe Film mit vielen Rot-weiss Kontrasten, die vielen blutigen Szenen und zuletzt die Hauptdarstellerin. In diesem Schwertfilm darf sich die weibliche Darstellerin als Racheengel behaupten, in dem sich Yuki an den Mördern ihres Vaters rächt

Die Rächerin Yuki gibt sich hier als selbstsichere Tötungsmaschine, mit elektrisierendem Blick.
Leider sind die Kämpfe nicht besonders spektakulär, dafür werden kurzerhand einige Körperteile tranchiert und mit ordentlich roter Farbe unterlegt.

Der Film besticht durch ruhig verlaufende Bilder, mit tollen Aufnahmen, aber zugleich mit bluttriefender Gewalt.

Japanisch mit deutscher Untertitel


 
   

Trailer