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Live Evil
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Live Evil

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2009

Laufzeit: 97 min

Regie: Jay Woelfel

Darsteller:Tim Thomerson, Mark Hengst, Åsa Wallander, Ken Foree, David Ament


 

Story

Der Priester ist ein Vampirjäger. Er ist gewillt, ein Leben in Sünde zu verbringen, um das Böse zurück in die Hölle zu schicken. Nun jagt er eine Vampir-Clique, die sich auf der Suche nach reinem Blut auf nach Los Angeles macht. Denn Vampire können nur reines, nicht von Krankheiten oder Umwelteinflüssen kontaminiertes Blut verzehren. Doch solch reines Blut zu finden, wird in der selbstzerstörerischen Gesellschaft der Menschen immer schwerer. Benedict ist der älteste Vampir der Gruppe, der den Aufstieg und Fall seines Geschlechts miterlebt hat. Er liebt die immer mehr außer Kontrolle geratene Sidney. Yael ist ein früher Stummfilmstar, der noch immer damit hadert, dass der Ton seine Karriere vernichtete. Sie alle wollen zu Max, einem Blut-Dealer, der noch reine Ware besitzt. Doch der Priester ist ihnen auf den Fersen. Und er will Blut fließen sehen ….
 

Meinung

Dieser Vampirfilm ist recht gut gemacht. Hier wird der Vampirfilm - Fan mit blutigen Effekten relativ guten Darstellern aber zun Teil  flacher Story unterhalten. Besonders sticht da der Priester heraus, mit seinen flotten Sprüchen, ordentlich Alk und raubeinigem Auftreten, schickt er den einen oder anderen Vampir ziemlich splatterig ins Jenseits. Der Film unterhält prima, ein - zwei Bierchen und es geht ab.


 
   

Trailer