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Resident Evil: Apocalypse
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Resident Evil: Apocalypse

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2004

Laufzeit: ca. 94 min uncut

Regie: Alexander Witt

Darsteller: Milla Jovovich, Sienna Guillory, Oded Fehr,

Thomas Kretschmann

 

Story

Als die Agentin Alice nach ihrem beinahe tödlichen Einsatz bei der Umbrella Corporation in einem Krankenhaus von Raccoon City aufwacht, muss sie feststellen, dass sich die Einwohner der Stadt in blutrünstige Zombies verwandelt haben. Zusammen mit den anderen Überlebenden Jill Valentine, Carlos Olivera und Nicholai Sokolov sucht sie einen Weg aus der Stadt. Der zur Killermaschine Nemesis mutierte Matt Addison stellt sich dabei der Gruppe ein ums andere Mal in den Weg
 

Meinung

Resident Evil: Apocalypse hat nur noch am Rande mit Horror zutun, Resident Evil: Apocalypse ist Action pur mit °ohne Ende°Ballerei, Effekten und Explosionen.
Spannung und Logik sucht man vergebens, der Film besteht eigentlich nur aus aneinander gereihten Actionszenen. Die Zombies spielen nur noch eine Nebenrolle,..ja irgendwas brauchen die °guten° ja zum niederballern.
Nun da ist ja noch Nemesis, der überdimensionale Ninja Turtle mit Gatling-Kanone und Raketenwerfer. Der stapfende Turtle zeigt uns mal wieder, was man mit einer grossen Kanone so alles anstellen kann.
Nemesis sieht cool aus,..na ja so grosse Anforderungen werden an ihn auch nicht gestellt. Die anderen Darsteller machen einen guten Eindruck, natürlich Milla Jovovich, die übermenschliche Wonderwomen. Milla kommt geil. Sie weiss immer schon vorher was wo abgeht. Sie ballert sich durch Zombies und andere böse Mächte.


 
   

Trailer