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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Scarecrow Gone Wild
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Scarecrow Gone Wild

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2004

Laufzeit: 87 min uncut

Regie: Brian Katkin

Darsteller: Ken Shamrock, Matthew Linhardt, Samantha Aisling,

Caleb Roehrig

 

Story

Als ein Aufnahme-Ritual für einen Baseball-Spieler mit dem Tod endet, lassen ihn seine Kommilitonen in einem Kornfeld zurück. Die Seele des Verstorbenen gelangt in eine Vogelscheuche, die daraufhin zum „Leben“ erwacht und auf blutige Rache sinnt. Die für die Leiche verantwortlichen College-Studenten werden ihre Tat bald bitter bereuen - einer nach dem anderen muss grausam sterben.
 

Meinung

Der Film ist wieder einmal ein typischer kleiner Tennieslasher. Er bietet eigentlich nichts neues. Die Story ist langweilig, die morde unspektakulär und die Effekte sind ebenfalls Schrott.
Die Darsteller sind alle unsympatisch, streiten sich die Filmlänge miteinander,..eigentlich war ich froh wenn wieder einer oder eine in die Jagdgründe geschickt wurde.
Die Vogelscheuche mit ihrer Plastikhaube hat mehr ähnlichkeit mit dem °Schrecken vom Amazonas° als mit einer Vogelscheuche.
Der Film erhält einmal mehr das Prädikat,..Ein Film den die Welt nicht braucht.


 
   

Trailer