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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Signal, The
 

Review - Filmkritik

Alternativtitel: 
Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2007
Laufzeit: 99 min
Regie: David Bruckner, Dan Bush, Jacob Gentry
Darsteller: Chad Mcknight, Cheri Christian, AJ Bowen, Claire Bronson,

Tracy Martin

 

Story

Es ist Silvester und das Chaos bricht über die Stadt herein. Fernseher und Radios schalten sich wie von selbst ein und senden ein SIGNAL, das tief liegende Aggressionen freisetzt und jeden Menschen in eine mordende Bestie verwandelt. In dieser Apokalypse kämpft Ben um das Leben der Frau, die er liebt und die er um jeden Preis schützen muss. Vor dem tobenden Mob. Und vor dem SIGNAL. THE SIGNAL, von drei visionären Regisseuren in Szene gesetzt, ist eine erschreckende Reise zur Erkenntnis, dass das schlimmste Monster immer noch der Mensch selbst ist.
 

Meinung

The Signal kann zwar unterhalten, braucht aber seine Zeit, bis er auf Touren kommt. Hier haben sich drei Regisseure den Film aufgeteilt, um daraus einen zusammen gestrickten Film zu erstellen.
Die Story ist flach, aber mit Darsteller, die ich nicht kenne, sehr gut umgesetzt. Als Horrorfilm geht der Film durch, obwohl vieles schon einmal dagewesen ist.
Für Blut- oder Splatterfans ist nicht besonders viel zu sehen, einige kleine Attacken und die dazu gehörende Abwehr sind mit etwas Blut untermalt.
Die Coverangabe mit: " The Signal " wird seinen Platz unter den besten Kult-Horror-Filmen aller Zeiten einnehmen" stimmt aber bei mir bei weitem nicht.
Er kann zwar unterhalten, aber mehr auch nicht.


 
   

Trailer