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Species 3
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Species III

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Usa, 2004

Laufzeit: 107 min uncut

Regie: Brad Turner

Darsteller: Sunny Mabrey, Amelia Cooke, Natasha Henstridge, Patricia Bethune


 

Story

Species III fängt da an, wo Species II aufgehört hat: mit dem leblosen - und trotzdem atemberaubenden - Körper der Mensch-Alien-Kreatur Eve (Natasha Henstridge). Ein grauenhafter Tod wartet auf sie, doch zuvor schenkt sie einer Tochter das Leben: Sara (Sunny Mabrey). Der Wissenschaftler Dr. Abbott (Robert Knepper) versteckt Sara in seinem Laboratorium. Besessen von der Idee, eine neue, perfekte Rasse zu züchten, braucht er Saras perfekten Organismus. An den wollen allerdings auch eine ganze Horde von Alien-Mischlingen aus den früheren Sexabenteuern der mörderischen Species-Kreaturen ran, weil sie an einem tödlichen Immundefekt leiden. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf, zudem Abotts gutaussehender Assistent Dean (Robin Dunne) mehr und mehr Abscheu gegen die Experimente an der attraktiven Sara entwickelt ...
 

Meinung

An die weitere Fortsetzung von °Species° sollte man sicher nicht mit zu vielen Erwartungen ran gehen.Sicherlich bringt der Film nicht die Klasse hervor, die die Vorgänger haben, aber er kann in Anbetracht des Budgets und der Darsteller als gut bezeichnet werden. Leider hat hier N. Henstridge  nur noch einen kleinen Auftritt bevor sie sich in die ewigen Aliengründe bewegt. Dafür dürfen wir uns mit einer neuen sehr augenfreundlichen °Species° anfreunden, die zudem auch gerne viel, viel Haut zeigt. Ja ist der ganze Film mit nackten Tatsachen ausgestattet. Die Story ist nachvollziehbar, aber nicht ganz das Wahre. Egal,..dafür gibts noch ein paar gut gemachte gorige F/X die mit Kunstblut untermahlt wurden.
Für den °Species°-Fan ist der Film sowiso ein Muss, auch alle anderen können sich den Film bedenkenlos ansehen.


 
   

Trailer