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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

A Hole in my Heart 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Hål i mitt hjärta, Ett

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Dänemark, Schweden, 2004

Laufzeit: 94 min

Regie: Lukas Moodysson

       Darsteller: Thorsten Flinck, Björn Almroth, Sanna Bråding

Story

Rickard ist ein Loser. Durch und durch. Seine Frau ist tot, sein Sohn hasst ihn. Tagsüber hängt er mit Kumpel Geko, einem ebenso grossen Versager, in der Wohnung ab: Meistens wird gezockt, Blödsinn geredet oder man dreht Amateurpornos mit Tess. Tess ist 21 und träumt, seit sie zwölf ist, davon, Sexfilme zu drehen. Zu diesem Zweck hat sie sich eigens die Vagina verkleinern lassen. Wenn nicht gerade gedreht wird, wird gefeiert, geblödelt oder gequatscht. Währenddessen sitzt Sohn Eric im abgedunkelten Zimmer und hört Noise-Musik, sinniert über die Welt oder widmet sich seiner Würmer-Zucht. Als die beiden Männer Tess mit Motorradhelm, Skimaske und Baseballschläger zu immer härteren Pornos treiben, verlässt das völlig verängstigte Mädchen fluchtartig die Wohnung. Doch schon am nächsten Tag kehrt sie – mit jeder Menge zu essen dund zu trinken – zurück, denn die Welt da draussen ist einfach zu langweilig. Auch Eric kann Tess nicht mehr dazu bewegen, zu gehen...
 

Meinung

 Was soll ich hierzu schreiben. Was hier zu sehen ist, ist wohl vom Sex her ein abgeschwächter Porno mit etwas mehr gequatsche. Was uns aber beim Akt noch so alles präsentiert wird, ist weit von gut und böse. Hier geht es nur darum die Frau zu erniedrigen, sie mit allem Möglichen zu penetrieren usw. Eine Story hat der Film so gut wie nicht, schade wurde neben dem penetrieren irgendwie vergessen.
Wer aber Lust an solch Filmen ohne Unterhaltungswert hat, kann einmal einen Blick riskieren.


 
   

Trailer