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Angiralus - Es reisst Dich in Stücke
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Razortooth

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2006

Laufzeit: 90 min

Regie: Patricia Harrington

Darsteller: Kathleen LaGue, Doug Swander, Matt Holly, Simon Page, Kate Gersten

 

Story

Als die zerfetzten Überreste zweier entkommener Sträflinge in den Sümpfen Floridas gefunden werden, glaubt Sheriff Ruth Coates noch an einen Alligatorenangriff. Doch schon innerhalb weniger Stunden verschwinden mehr und mehr Personen aus ihrem Einsatzgebiet. Als eine Gruppe von Schülern von einem Ausflug in die Everglades nicht mehr zurückkommt, stellt Ruth zusammen mit dem Tierfänger Delmar einen Suchtrupp zusammen. Nichts ahnend, dass sie nicht die einzigen sind, die die Sümpfe erforschen: Prof. Soren Abramson hat vier seiner Studenten überredet, ihm bei der Untersuchung von Aalen zu assistieren. Doch Abramson hat nicht wirklich die Fortbildung seiner Schüler im Sinn. Vor einiger Zeit ist aus seinem Labor ein genetisch modifizierter Aal entkommen. Und diesen muss Abramsom beseitigen, da ihm ansonsten die gesamten Vorfälle zur Last gelegt werden: Denn nicht nur ist sein Aal ins riesenhafte gewachsen, die Kreatur kann mittlerweile auch einige Zeit außerhalb des Wassers überleben. Und Menschen stehen auf ihrem Speiseplan ganz oben!
 

Meinung

 ° Angiralus - Sie reissen Dich in Stücke ° kann als Monsterfilm eigentlich gut unterhalten. Man sollte aber keine grossen Ansprüche stellen. Die Darsteller gehen in Ordnung, es gibt begabte und weniger begabte.
Die Story ist nicht neu, aber relativ gut umgesetzt. Die Effekte sind hier wohl der grösste Knackpunkt, denn diese gehen von sehr gut bis hundsmiserabel schlecht. Das Vieh sieht im grossen und ganzen nicht schlecht aus.
Bei diesem mutierten Vieh haben aber die CGI-Macher die Grössenunterschiede nicht so eingehalten. Einmal ist das Vieh riesengross das andere mal wieder klein. Wie passt ein Körper durch das Duschenabflussloch ? Zudem sieht man den Fuss der Person noch herausschauen und da passen die Grössenunterschiede nicht. Es gibt noch weitere Beispiele. Klar kann man anmerken es seien verschiedene Viecher, aber das soll jeder für sich entscheiden.
Ansonsten gibt es noch ein paar Fress - Effekte und diese sehen nicht einmal schlecht aus, der Film ist allgemein recht blutig, aber ein Schlachtfest sollte nicht erwartet werden.

Für kurzweilige Unterhaltung ohne grossen Hirneinsatz, oder auch für Monsterfans kann der Film genossen werden.


 
   

Trailer