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Ilsa - Haremswächterin des Ölscheichs
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Ilsa, Haremkeeper of the Oil Sheiks

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Kanada, 1976

Laufzeit: 85 min cut

Regie: Don Edmonds

Darsteller: Dyanne Thorne,Michael R. Thayer, Spalding Gray

 

Story

Ilsa – sie ist Haremswächterin bei El Sharif, einem unermesslich reichem Ölscheich von entsetzlicher Brutalität. Assistiert von Satin und Velvet, zwei schwarzen Helferinnen, organisiert sie die Entführung von international berühmten Schönheiten. Durch raffinierte Foltern gefügig geworden, werden diese Frauen und Mädchen im Harem gefangen gehalten, um die Lüste ihres Herrn zu befriedigen... Als der amerikanische Diplomat Dr. Kaiser zusammen mit Adam Scott einem getarnten Mitglied des Secret – Service das Land besucht, überstürzen sich die Ereignisse...
 

Meinung

 "Ilsa-Haremswächterin des Oelscheichs" ist der Nachfolger von "She Wolf" und ebenfalls von Regisseur Don Edmonds, welcher sich wohl durch den Erfolg des ersten Teils veranlasst sah, einen weiteren Ilsa - Film zu machen. Dieser Streifen hier, ist in etwa dasselbe wie der Erste, er ist jedoch nicht mehr ganz so hart und brutal, wobei es natürlich auch hier wieder sehr ausgefallene Folter- und Mordmethoden zu sehen gibt, welche ziemlich realistisch wirken und dadurch schon schockieren können. Die Story bietet nichts neues, ist aber auch unwichtig, da sie sowieso nur Mittel zum Zweck ist. Dyanne Thorne ist wiederum diabolisch - böse, auch diesmal kauft man ihr die Rolle ab. Auch sonst bleibt alles beim alten, man sieht wieder jede Menge nacktes Fleisch und viele schöne Frauen die meistens nur spärlichst, z.B. mit einem Keuschheitsgürtel, bekleidet sind.
Die Kostüme und die Kulissen sind wiedermal gut gelungen und können doch eine gewisse Atmosphäre verdeutlichen und die Charaktere sind teilweise sehr pervers. Die Handlung ist, wie gesagt, ziehmlich abgekupfert, aber doch irgendwie interessant. Alles in allem kommt der Film nicht ganz an den ersten Teil heran, kann aber doch sowohl Spannung als auch Unterhaltung beim Zuschauer erwecken und überzeugt nicht nur in seinen Folterszenen. Trotzdem kein überzeugender Film, denn überflüssige Sexszenen stören den Ablauf und helfen der Story nicht weiter.
Allerdings ist diese Version CUT CUT und nochmals CUT.
Da können wir nur weiter auf eine Uncut Veröffentlichung warten

Auf dem Cover steht noch

©2004 Elite Film AG
ASCOT ELITE Entertainment Group

Bild ist besser als bei der Japan Shock DVD
aber nicht besonders gut


 
   

Trailer