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Nacht der reitenden Leichen, Die
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Noche del terror ciego, La

Alternativtitel: Tombs of the Blind Dead

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Portugal, Spanien, 1971

Laufzeit: 97 min uncut

Regie: Amando de Ossorio

Darsteller: Lone Fleming, César Burner, María Elena Arpón, Joseph Thelman


 

Story

Portugal im 13. Jahrhundert. Die Ritter des Templerordens versuchen mit allen Mitteln, die Gabe der Unsterblichkeit zu erringen. Sie vermuten den Schlüssel des ewigen Lebens im Blut unbefleckter Mädchen, und so gipfeln die grausamen Experimente in der Ermordung zahlloser Jungfrauen. Für ihre unheiligen Taten werden die Templer hingerichtet und ihre Leichen den Krähen zum Fraß vorgeworfen. Virginia und Roger ahnen nichts von den schaurigen Geschehnissen, die sich vor Jahrtausenden in den Hügeln um Berzano zugetragen haben, wo sie ihren Wanderurlaub verbringen wollen. Als es zu einem Streit zwischen den beiden kommt flüchtet Virginia in ein verfallenes Kloster, um dort zu übernachten. Doch sobald die Sonne untergeht, erwachen die Templer zu neuem Leben, auf der Suche nach frischem Blut …
 

Meinung

° Die Nacht der reitenden Leichen ° ist wohl einer der Klassiker, die wohl jeder richtige Horrorfan gesehen haben muss. Klar ist die Story nicht besonderes, aber der Hintergrund mit den Templern macht es doch zeitweise spannend. Die Darsteller sind dem Filmalter entsprechend in Ordnung, obwohl sie keine Höchstleistungen bringen. Die Effekte sind kaum erwähnenswert, diese sind total veraltet, haben aber doch ihren Reiz.
Wer sich einmal einen Filmabend mit einem älteren aber doch sehenswerten Horrorfilm machen will, sollte sich die ° reitenden Leichen ° - Teile einmal ansehen.


 
   

Trailer