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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Naked Blood
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Megyaku – Akuma no yorokobi

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Japan, 1995

Laufzeit: 76 min uncut

Regie: Hisayasu Sato

Darsteller: Misa Aika, Yumika Hayashi, Mika Kirihara, Sadao Abe,

Masumi Nakao

 

Story

Der Schüler Eiji hat eine Droge Namens „My Son“ entwickelt. Mit dieser Droge werden körperliche Schmerzen in Glücksgefühle umgewandelt, indem der Körper Unmengen an Endorphin ausschüttet. Durch seine Mutter die ein medizinisches Projekt betreut kann Eiji drei jungen Frauen die Droge verabreichen. Mit fatalen Folgen. Zwei verstümmeln sich selbst bis zum Tod. Das hat Eiji nicht gewollt!
 

Meinung

Um eines vorweg zu sagen, Naked Blood ist extrem krass. Die Effekte sind äusserst realistisch gemacht, wie man es sich von einer Japan Shock Produktion gewohnt ist. Es werden Hände fritiert, Brustwarzen abgeschnitten oder ein Auge ausgestochen und verspeisst. Nur um einige wenige zu nennen.
Die Story baut sich langsam auf und lässt den Charakteren richtig Leben und Sympathie einhauchen. Naked Blood ist nicht nur ein reines Schlachtfest, sondern auch ein perfekt inszeniertes Drama. Das Drehbuch ist also wirklich gut. Die Darsteller leisten solide Arbeit.
Die holländische DVD von Japan Shock präsentiert den Film in japanisch mit englischen Untertiteln. Bei den Extras gibt’s eine Bildergallerie.

Verfasst: Goodfather


 
   

Trailer