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Stacy - Angriff der Zombie Schulmädchen
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Stacy

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Japan, 2001

Laufzeit: 79 min uncut

Regie: Noayuki Tomomatsu

Darsteller: Natsuki Kato, Toshinori Omi, Seigi Nogami


 

Story

Anfang des 21. Jahrhunderts bedroht eine unbekannte Seuche weltweit Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren. Kurz vor ihrem Ableben werden sie von dem sogenannten "near death happiness syndrom" befallen, daß ihnen bis zum Eintritt ihres Todes eine euphorische Glücksphase beschert. Kaum tot, werden sie zu blutrünstigen Zombies und machen Jagd auf alles menschliche. Ein Spezialtrupp eröffnet nun die Jagd auf die Untoten. Der Tod tritt jedoch nur ein wenn die "Stacy´s" in 165 Stücke zerlegt werden. Das Schlachtfest beginnt...
 

Meinung

„Stacy“ ist ein herrlich trashiger Low-Budget-Zombie-Splatter, der richtig Spaß macht und auch goremäßig ordentlich was her macht (bei einer Japan-Shock-Veröffentlichung auch kein Wunder). Die Effekte sehen zwar teilweise etwas billig aus, doch das stört ganz und gar nicht, sondern unterstreicht nur den trashigen Charme des Films.
Man sollte also keinen Typischen Zombiestreifen erwarten, sondern ein abgedrehtes Splatterfest das seines gleichen sucht. Trotzdem sei der Film jedem Zombie-Fan ans Herz gelegt. Auserdem sollte man sich nicht an der Amateurhaften Optik stören, die den Film aber nicht wirklich schlechter macht.

Was einen in dieser kurzen Spieldauer aber wirklich nervt ist das eine Mädchen mit der Glocke. Was mich aber eher stört als das penetrante Bimmeln ist das hohle und blöde Lachen. Dafür könnte man dieser Frau echt immer wieder links und rechts eine reinhauen....


 
   

Trailer