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Werewolf in a Women's Prison
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Werewolf in a Women's Prison

Herstellungsland/Erscheinungsjahr: USA, 2006
Laufzeit: 84 min uncut
Regie: Jeff Leroy
Darsteller: Victoria De Mare, Eva Derrek, Vinnie Bilancio, Jackeline Olivier, Domiziano Arcangeli

 

Story

Ein Werwolf überrascht Sarah und ihren Freund Jack bei einem romantischen Campingausflug in Mexico. Jack kommt während des Angriffs ums leben, Sarah wird schwer verletzt, kann aber das Monster noch töten.
Als Sarah wieder zu sich kommt, befindet sie sich in einem mexikanischen Frauengefängnis. Ihr wird vorgeworfen ihren Freund getötet zu haben. Niemand glaubt ihr die Geschichte vom Werwolf. Aber das ist nicht ihr einziges Problem, den im Frauenknast wird den Insassen das Leben zur Hölle gemacht.
Doch plötzlich bekommt Sarah Visionen von ihrem toten Freund, der ihr sagt, dass sie nun auch zu einem Werwolf wird. Somit geht im Knast die blutige Post ab.
 

Meinung

Hier haben wir natürlich wieder einen astreinen Trashfilm aus der unteren billigen Liga. Darstellerische Leistungen werden hier nicht gross gefordert, vielmehr darf sich der Zuschauer an den nackten Damen erfreuen, die sich während dem Knastaufenthalt mit lesbischen Spielchen abgeben dürfen. Zumal die Damen nicht einmal schlecht aussehen. Auch die Aufseher geben ihr Bestes und poppen sich so durch die Gegend. Als dann das Tierchen auftaucht, kann der Splatter losgehen. Die Effekte sind doch recht gut gelungen, ausser die roten Augen des Werwolf sind nicht gerade passend gewählt.
Wer sich aber mit allerhand Splattereien, nackten Damen und lesbischen Spielchen begnügen kann, sollte hier einen Blick riskieren.

Achtung die deutschen Fassungen sind bis jetzt, Stand Oktober 2008, geschnitten.


 
   

Trailer