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Wild Country - Die Bestie lauert schon
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Wild Country

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Großbritannien, 2006

Laufzeit: 70 min

Regie: Craig Strachan

Darsteller: Samantha Shields, Martin Compston, Peter Capaldi, Alan McHugh


 

Story

Nachdem Kelly Ann, ein Teenager aus Glasgow, ihr frisch geborenes Baby zur Adoption freigeben musste, beschließt sie mit Freunden zum Campen in die schottischen Highlands zu fahren. Unangemeldet stößt ihr Ex Lee zur Gruppe, um deren Beziehung wiederaufleben zu lassen. Als die Camper in den Ruinen einer alten Burg ein verlassenes Baby entdecken, ist ihnen alsbald ein blutrünstiges, werwolfähnliches Monster auf den Fersen. Schon bald realisiert die gejagte Gruppe, dass es nur einen Ausweg gibt: Den Tod der Bestie.
 

Meinung

Tjaa,..ein Werwolf,..oder sonst so ein missratenes Vieh macht die Gegend unsicher. Das wirklich negative am Film ist wiedereinmal diese Scheiss Dunkelheit. Weiss nicht wie lange sieht man sogut wie garnichts. Haben den die Schotten oder Briten kein Licht ?? Die Story wäre ja noch so recht interessant, auch die Darsteller spielen recht überzeugend. Splatter-Effekte sind nur ganz wenige enthalten, diese sind aber recht gut gelungen,..wenn man vom Licht her was sieht. Der Film ist mehr ein Ratespiel wer bei Tageslicht noch am Leben ist.
Nun das Vieh,..zum Geier was das sein soll,..Werwolf, ein mutierter Bär mit steifen Gelenken, ist nicht so der Brüller.
Der ganze Film wirkt völlig undurchdacht, wo floss den das ganze Budget des Films hin ?? Schottischer Whisky ?? Der Regisseur war am Ende des Films wohl zu besoffen noch einen einigermaßen glaubhaften Schluss hin zu bekommen.
Der Film ° Wild Country ° ist wirklich nur den Hardcore-Werwolffans zu empfehlen.

Wir haben die Bilder zum Teil aufgehellt, damit etwas zu erkennen ist.


 
   

Trailer