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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Wilderness
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Wilderness

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Grossbritanien, 2006

Laufzeit: 90.25Min. inkl. Abspann

Regie: Michael J.Basset

Darsteller: Sean Pertwee, Alex Reid, Toby Kebbell, Stephen Wight, Luke Neal


 

Story

Als sich in einem Jugendgefängnis einer der Insassen das Leben nimmt, werden die restlichen Insassen des Achtbettzimmers zur Besserung unter Leitung des Aufsehers auf eine scheinbar unbewohnte Insel geschickt.
Auf der Insel angekommen treffen sie sogleich auf campende Jungdamen. Während die Gruppe damit beschäftigt ist, als Team arbeiten zu lernen, treibt auch ein Jäger mit seinen Hunden dort sein Unwesen. Schon bald geschehen die ersten bestialischen Morde durch Jäger und dessen Hunde. Die Gruppe erkennt schon bald, dass von außerhalb auf keinerlei Hilfe zu hoffen ist und sind somit auf der Hetzjagd durch den Wald auf sich alleine gestellt...
 

Meinung

Ziemlich guter Slasher der etwas anderen Art. Die Story ist übersichtlich und schnell erzählt. Sie baut einen grossen Spannungsbogen auf, flacht gegen Ende aber ziemlich ab.  Darsteller sind ebenfalls sehr gut gewählt.

Was besonders gelungen ist, ist der Hundeangriff  am Anfang ist sehr gut und auch sehr brutal ausgefallen. Die Effekte können sich sehen lassen, aber eine Splattergranate sollte man nicht erwarten!

Ich empfehle die Uncut Version von Legend Films Entertainment, die SPIO/JK Version. Bild ist gut, hat aber ein leichtes Bildrauschen, damit kann man aber leben. Der Ton ist sehr gut!


 
   

Trailer