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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Wishmaster  

Review - Filmkritik

Originaltitel: Wishmaster

Alternativtitel: Wes Cravens Wishmaster

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1997

Laufzeit: 86min uncut

Regie: Robert Kurtzman

Darsteller: Tammy Lauren; Andrew Divoff; Robert Englund; Chris Lemmon; Tony Crane; Kane Hodder; Tony Todd


 

Story

Im 12. Jahrhundert besiegt ein Magier bei einem Zauberritual einen Djinn und verbannt ihn auf ewig in einen roten Opal. In den neunziger Jahren findet die Geologin Amberson diesen Opal und befreit ungewollt den Djinn. Der böse Geist kann nicht nur Wünsche erfüllen, sondern raubt den Wünschenden auch gleichzeitig die Seele. Keines der Opfer bleibt am Leben, und so zieht der befreite Dämon eine Spur des Grauens und Schreckens hinter sich her. Sein Ziel ist es. die Welt zu beherrschen. Gibt es eine Möglichkeit, diesen brutalen Djinn aufzuhalten ?
 

Meinung

Die FX Künstler haben hier wirklich gezeigt was sie drauf haben. Ein Skelett entflieht dem eigentlichen Körper, einer Leiche wird die Gesichtshaut abgezogen und von einer anderen Person sieht man mal eben sämtliche Bauchmuskeln (ohne Haut). Nun, dass sind nur einige der netten Effekte, welche in diesem Film vorhanden sind. Nun ja die Story an sich ist nicht so besonders und das ewige Gekreische der Hauptdarstellerin stresst mit der Zeit. Aber schon allein wegen den Splatter Effekten sollte man sich diesen Film angucken.


 
   

Trailer